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Rheinische Post

07.08.2009

Sprechstunde beim Netzwerk
Jüchen (naf) Das Netzwerk Jüchen hat nun einen neuen Faden gesponnen: Bürger ab etwa 55 Jahren können sich jetzt regelmäßig in einer Sprechstunde über das speziell an sie gerichtete Projekt informieren. Jeden Mittwoch von 10 bis 12 Uhr ist das Netzwerkbüro von Ehrenamtlern besetzt. Unter anderem erklären sie, welche Ziele das von der Gemeinde und dem Caritasverband im Rhein-Kreis Neuss initiierte Gespinst verfolgt und geben Veranstaltungstipps.

80 Jüchener machen mit
"Derzeit nutzen rund 80 Jüchener das Netzwerk", erzählt Heinz Schneider, der das Projekt für die Caritas betreut. "Wir wollen Menschen zusammenbringen, die gleiche Interessen haben. Ich versuche die Leute zu ermutigen, aktiv zu werden", sagte er. Radtouren, Computer- und Kochkurse bietet das Netzwerk zum Beispiel an. Die Gemeinde unterstützt es mit 30000 Euro pro Jahr. Der Vertrag mit der Caritas läuft seit Oktober 2008 bis September 2011. Von dem Geld werden Sachleistungen wie etwa Raummieten und Bewirtung, aber auch Heinz Schneiders halbe Stelle finanziert. Die Kurs- und Tourenleiter sind Ehrenamtler. Hubert Gerigk ist einer dieser engagierten über 55-Jährigen, er wird nun gemeinsam mit seiner Frau Marianne alle paar Wochen die Sprechstunde im Haus Katz abhalten. "Wenn jemand eine Idee für eine neue Gruppe, notieren wir das", sagt der 70-Jährige. "Und wenn sich mehrere dafür interessieren, führen wir sie zusammen."

Ganz schnell beim Frühstück
Das Ehepaar kommt auch regelmäßig zur Ideenwerkstatt. "Da haben wir vorgeschlagen, mal einen Ertse-Hilfe-Kurs für Senioren anzubieten", erzählt Marianne Gerigk. Sie findet das Netzwerk "wunderbar", sagt sie. Menschen, die im Alter allein seien, könnten dort Kontakte knüpfen. "Bei den Netzwerkfrühstücken geht das ganz schnell", ergänzt die 65-Jährige. Wann das nächste ist, können Interessierte unter anderem im Internet oder der neuen Sprechstunde erfahren.
www.netzwerk-juechen.de

Neuss-Grevenbroicher Zeitung

06.08.2009

Netzwerker beraten nun selbst
Jüchen (S.M.) Schon als die Gemeinde und der Caritasverband vor gut einem Jahr das Seniorennetzwerk ins Leben riefen, gehörte es zu den erklärten Zielen, das Projekt zum Selbstläufer mit möglichst großer Eigeninitiative der Beteiligten zu machen. Konnten sich die Initiatoren schon bisher keineswegs über mangelnde Resonanz bei den über 55 Jahre alten Jüchenern beklagen, wurde gestern ein weiterer Etappensieg gefeiert.
Konkret: Die Sprechstunden des Seniorennetzwerks in dessen eigenen Büro im Haus Katz hält nun nicht mehr Heinz Schneider von der Caritas ab, vielmehr übernehmen die Netzwerker nun selbst die Regie. Gemeinsam mit den Ersten Beigeordneten Michael Jansen und Caritas-Direktor Norbert Kallen eröffneten sie die erste Sprechstunde mit einem kleinen Sektfrühstück. Jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr informieren jetzt die Netzwerker über ihre Projekte und weisen auf bevorstehende Veranstaltungen hin. Hubert und Marianne Gerigk, Heinz-Josef Esser, Helma Hahn und Dr. Jürgen Meister werden wechselweise die Sprechstunde abhalten.
"Sie haben eine bessere Perspektive als die Profis", begründet Heinz Schneider, der das Netzwerk aufgebaut hat, den schon von Beginn an geplanten nun vollzogenen Schritt . Inzwischen haben sich 16 Netzwerkgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten gebildet, wobei alle eine rege Tätigkeit entfalten. Deren Kern bleibt die Ideenwerkstatt, die am 13. August ab 18.00 Uhr weider im Bedburdycker Martinustreff startet und so etwas wie die "Kreativabteilung" des Netzwerkes ist. Heute geht die Fahrradgruppe an den Start, die um 14.00 Uhr an der Bedburdycker Bürgerhalle zu "Touren in die nähere Umgebung" aufbrechen wird, wie ihr Sprecher Alfred Heuing sagt. Die Radtouren stehen im 14-tägigen Wechsel mit den Exkursionen der Wandergruppe auf dem Programm. Heute werden die Radler in Richtung Grevenbroich unterwegs sein. Anmeldungen und Teilnehmergebühren gibt es ebenso wenig wie bei der Wandergruppe. Die maschiert am nächsten Mittwoch ab 09.00 Uhr gleichfalls von der Bürgerhalle aus los, wobei "keine anstrengenden Touren unternommen werden. Wir vergleichen uns nicht mit dem Eifelverein", verweist Christa Quellmann auf das auch ungeübten Wanderen zumutbare Pensum.

Neuss-Grevenbroicher Zeitung
15.05.2009

Das Netzwerk kommt in Fahrt
Jüchen Die ersten Frühstückstermine des im vergangenen Herbst ins Leben gerufenen Netzwerkes Jüchen, eine Gemeinschaft für Menschen ab 55 Jahren, konnten einen regen Zulauf verzeichnen. Insgesamt nahmen derzeit 95 Interessierte das Angebot war, in Gemeinschaft zu frühstücken und aktuelle Informationen über die bisherigen Netzwerkaktivitäten zu erhalten.
Mittlerweile sind weitere Aktionen angelaufen. Alle 14 Tage stehen beispielsweise Wandereungen über Strecken von 10 bis 12 Kilometer auf dem Programm - die nächsten Male am 20. Mai 3. und 17. Juni. Treffpunkt jeweils um 9 Uhr am Bürgerheus Bedburdyck, In der Bausch.
Andere Interessierte Treffen sich zum Zeichnen und Malen oder tauschen ihre Erfahrungen im Umgang mit Laptops aus. Geplant sind darüber hinaus Museums- und Konzertbesuche, Radtouren und Computerschulungen. In der Planung befinden sich derzeitig ein Kochkurs und ein Mundartstammtisch "op Jüchener Platt". Das Netzwerkfrühstück ist von Beginn an zum "Jour fixe geworden und findet seit seiner Erstauflage im März jeden Dienstag ab 09.30 Uhr im Marienheim, an der Alleestr. 3 in Jüchen statt.
Wie Heinz Schneider von der Caritas berichtet, die im Auftrag der Gemeinde Jüchen das Netzwerk aufbaut, haben an den ersten Veranstaltungen vor allem viele Menschen teilgenommen, die zurzeit noch im Berufsleben stehen. Auch für sie wurde jetzt ein besonderes Angebot eingerichtet: Jeden zweiten Samstag im Monat gibt es ein Frühstück vor allem für "Noch-Berufstätige". Weitere Interessierte sind für alle Aktivitäten jederzeit willkommen, eine Anmeldung ist hier nicht erforderlich.
Nähere Informationen zum Netzwerk Jüchen erteilt Heinz Schneider vom Caritasverband im Haus Katz unter Telefon 02165 / 912886. Informationen sind auch auf der Homepage unter www.netzwerk-juechen.de zu finden.


Caritas aktuell, Ausgabe 01/2009

Netzwerk Jüchen: Soziale Altersvorsorge
Nach den positiven Erfahrungen in Neuss baut der Caritasverband nun auch in Jüchen ein Netzwerk für Menschen ab 55 auf. Motto: Ich für mich, mit anderen, für andere.Walburga H. kann es kaum erwarten. In zwei Jahren geht sie in Ruhestand. "Ich habe so viel vor", strahlt die 57jährige. Darum sitzt sie an diesem Abend schon beim zweiten Treffen des Senioren-Netzwerks Jüchen. Malen will sie lernen. Vielleicht auch Theater spielen. Möglichkeiten gibt es reichlich. Reisen, Kultur, Musik, Computer, Internet, Bewegung, Kreativangebote, Spiele und, und, und.
Das Netzwerk, das der Caritasverband im Auftrag der Gemeinde Jüchen aufbaut, ist ein Angebot für "junge Alte" ab 55. Für Menschen, die kurz vor der Rente stehen, für Ehepaare, deren Kinder flügge geworden sind. "Ich mache mit, weil ich nicht in der Luft hängen will", sagt Walburga H.. Sie arbeitet als Büroangestellte in einer Landesbehörde. Um im Dorf Freundschaften und Hobbys zu pflegen, fehlte oft die Zeit. Nun will sie Kontakte knüpfen, einen Bezug zum Dorf finden. "Aber für die Altenstube fühle ich mich noch zu jung." Für sie kommt das Netzwerk wie gerufen.
Hubert Br. will Kochen lernen. Für ein Spiegelei und Pellkartoffeln reichen seine Künste. Doch er schwärmt für die mediterrane Küche. Dafür kann sich Peter H. ebenfalls erwärmen, er interessiert sich ansonsten aber auch "für die Filmerei". Helmy und Wolfgang St., Peter M. und Sibylle H. verstärken sehr zur Freude von Walburga H. die Malerfraktion. So etwas wie Aufbruchstimmung macht sich unter den Netzwerkern breit.
Insgesamt 190 Männer und Frauen wollen im Netzwerk Jüchen mitmachen. Schnell bilden sich die ersten Gruppen. Heinz Schneider und Bettina Kasche, die das Projekt für den Caritasverband begleiten, müssen die Teilnehmer eher bremsen als antreiben. Die Vorlieben und Neigungen der Netzwerker sind völlig verschieden. Doch die Geschichten, die dahinter stehen, sind fast immer gleich. Es geht schlicht darum, zusammen mit anderen Vorhaben und Wünsche in die Tat umzusetzen, für die bislang entweder Zeit oder Mitstreiter fehlten. Das Netzwerk, das wird bei den Auftaktveranstaltungen in Jüchen deutlich, ist darüber hinaus ein Stück Altersvorsorge. Und dazu gehört eben nicht nur materielle und gesundheitliche, sondern auch und vor allem soziale Absicherung.
Das Netzwerk für Menschen ab 55 ist mehr als Selbstverwirklichung und Freizeitgestaltung. Genauso wichtig ist es, über den eigenen Horizont hinauszublicken, das Netzwerk als Gemeinschaft zu verstehen Besuchsdienste für Kranke, Hilfen für Alte und Schwache – auch das sind Gruppen, die sich in Netzwerken immer wieder bilden. "Es geht darum, ein soziales Netz zu knüpfen - ein Netz, auf das man auch selbst einmal angewiesen sein kann", sagt Schneider.
Der Diplom-Sozialarbeiter weiß, wovon er spricht. Er hat vor sieben Jahren auch den Aufbau des Netzwerks Neuss für den Caritasverband begleitet. Daraus ist inzwischen eine florierende Einrichtung mit 180 Aktiven und breit gefächertem Angebot geworden. Begonnen hat alles mit vier Gruppen: Ideenwerkstatt, Kontakte und Geselligkeit, Kultur und Konzerte, Neue Medien und Computer. Weitere sind in den letzten Jahren dazugekommen, z.B.: Denksport, Englischkurs, Fahrradfahren, Gedächtnistraining, Kochkurs, Kreativkreis, Mathematikauffrischung, Rhythmik-Tanz-Folklore, Ausflüge/Fahrten, Sport/Bewegung, Unterstützungsdienste, Wandern.
Die Gruppen sind keine Clübchen für sich. Alle Netzwerker sind einmal wöchentlich zu einem gemeinschaftlichen Frühstück eingeladen. Hier findet sozusagen die Rückkopplung mit der Basis statt. Hier werden Erfahrungen ausgetauscht, Kontakte geknüpft und gepflegt, neue Angebote entwickelt. Das hat sich in Neuss bewährt und soll auch beim Netzwerk Jüchen eingeführt werden. "Das Netzwerk-Frühstück ist eine Informations- und Austauschbörse über Veranstaltungen und Termine. Außerdem wurde hier schon so manche Idee geboren", so Schneider.
Der Netzwerk-Gedanke findet Zuspruch - nicht nur in Neuss und Jüchen. Auch die Stadt Dormagen und die Gemeinde Rommerskirchen sind sehr interessiert, gemeinsam mit dem Caritasverband ein solches Netzwerk aufzubauen. Erste Gespräche wurden bereits geführt, so Martin Braun, Abteilungsleiter Kinder, Familien und Senioren.

Neuß-Grevenbroicher-Zeitung
02.04.2009
Netzwerk nimmt Fahrt auf
Jüchen (S.M.) Das neue Senioren-Netzwerk in der Gemeinde Jüchen ist laut Organisator Heinz Schneider von der Caritas voll im Plan: Nachdem die Gemeinde Jüchen alle 4200 Einwohner, die zwischen 55 und 70 Jahre alt sind, angeschrieben hatte, folgten in Jüchen, Bedburdyck und Hochneukirch jeweils zwei Informationsveranstaltungen zu dem von der Gemeinde und der Caritas geplanten Netzwerk - mit guter bis hervorragender Resonanz.
"Ich war schon überrascht: Mit so einem Zulauf haben wir nicht gerechnet", zeigt sich Heinz Schneider höchst erfreut über das offenkundige Interesse für das Projekt, bei dem ein tragfähiges Netzwerk für Menschen gebildet werden soll, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind oder kurz davor stehen. Unter den gut 100 Interessenten, die sich in dem neu zu bildenden Arbeitsgruppen engagieren möchten, hat Heinz Schneider "relativ viele Noch-Berufstätige" ausgemacht.
Die Zeit der Informationsveranstaltungen ist mittlerweile beendet, ab heute starten die jeweiligen Arbeits- oder besser Interessengruppen. Den Auftakt macht heute ab 18.00 Uhr im Bedburdycker Martinustrefff die "Ideenwerkstatt", die sich künftig auch um organisatorische Aufgaben kümmern soll.
Ein Unterschied zu den bisherigen Info-Treffen, die in den drei Siedlungsschwerpunkten abgehalten wurden: "Ab dieser Woche wird nicht mehr nach Orten, sondern nach Interessengebieten eingeladen", beschreibt Heinz Schneider den gemeindeübergreifenden Aspekt der Netzwerk-Arbeit. Unter der Devise "Ich für mich, mit anderen für andere" sollen sich nach Schneiders Worten sieben bis acht solcher Interessengruppen bilden.

Computerkurse stark gefragt
Um Sport und Bewegung geht es dabei ebenso wie um den Bereich Kunst, Musik und Kultur. Starke Nachfrage besteht erfahrungsgemäß auch, was Computerkurse angeht: Hier geht es am kommenden Montag, 6. April, um 18.00 Uhr im Jüchener Marienheim los. Möglichst bald nach Ostern soll auch das "Offene Frühstück" starten. Das soll ein regelmäßiger Treffpunkt der Netzwerker werden, bei dem sich die Menschen kennen lernen, Informationen austauschen und gemeinsam neue Pläne schmieden können. Gesucht wird Heinz Schneider zufolge derzeit noch ein geeigneter Raum für das "Offene Frühstück": Bereits bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen der Gemeinde Jüchen und dem Caritasverbandes im vergangenen September hatte Schneider deutlich gemacht, das er seine Rolle nicht als ein "Animateurs" versteht: Die anfallenden Aufgaben sollen vielmehr "auf möglichst viele Schultern verteilt werden." Dies gilt - zumindest perspektivisch - auch für die Bürotätigkeit des bei der Cariats im Haus Katz "beheimateten" Netzwerks. Gesucht werden Freiwillige, die "einmal in der Woche selbst Sprechstunden machen können."
Die Grundlage für die Arbeit von Heinz Schneider, der bereits das Neusser Senioren-Netzwerk gegründet hat, wurde im September gelegt: Seinerzeit unterzeichneten Bürgermeisterin Margarete Kranz und Caritasgeschäftsführer Norbert Kallen einen Kooperationsvertrag, mit dem alle Beteiligten"weg von der klassischen Altenarbeit" kommen wollen, wie Caritas-Fachbereichsleiterin Bettina Kasche das Ziel des Netzwerkes formuliert.


Lokalanzeiger Grevenbroich

26.02.2009
Ein Netzwerk für die Jüchener Senioren
Gruppenbildung als nächstes Ziel

Bedburdyck (gp/jh) Große Resonanz fanden die beiden Auftaktveranstaltungen zur Gründung eines Jüchener Netzwerkes. An der ersten Veranstaltung im Bürgerhaus Bedburdyck nahmen 100 Personen und an der Folgeveranstaltung in Jüchen 50 Personen teil.
Michael Jansen, Erster Beigeordneter der Gemeinde Jüchen, griff in seiner Begrüßung das Stichwort "Soziale Vorsorge" auf und erläuterte, dass neben der Renten- und Gesundheitsvorsorge auch ein stabiles Beziehungsnetz sehr wichtig sei. Dies bestätigte auch Bettina Kasche, Fachbereichsleiterin beim Caritasverband Rheinkreis Neuss dem von der Gemeinde mit dem Aufbau des Netzwerkes betrauten Träger. Sie stellte mit Spielfiguren die sozialen Beziehungen und Kontakte einer fiktiven Person nach, die im Alter von 35 Jahren mitten im Leben steht und deren Kontakte sich mit rund 85 Jahren nur noch auf den Arzt und den Pflegedienst beziehen.
Genau da, aber eigentlich schon früher setzt ein Netzwerk für Menschen ab 55 an -ein Netzwerk möchte über das gemeinsame Tun, über gemeinsame Interessen Beziehungen aufbauen, Beziehungsnetze knüpfen. Dieses Beziehungsnetz fängt einen Menschen dann auf, wenn er im Krankenhaus liegt, plötzlich verwitwet oder pflegebedürftig ist.
Im nächsten Schritt erfragte Heinz Schneider, Mitarbeiter des Caritasverbandes und fachlicher Begleiter des Netzwerkes, die Interessen, Ideen und Wünsche der Teilnehmer. Ergebnis waren zahlreiche und vielfältige Vorschläge aus den Bereichen Kultur und Reisen, Kreativität und Handwerk, Sport und Bewegung, Kontakte und Geselligkeit, Neue Medien, Musik und Lernen. In einem weiteren Treffen im März werden diese Vorschläge in die Gründung konkreter Interessengruppen münden.
Weitere Informationen unter Tel.: 02165/91 28 86



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